Beste Spielothek in Cresta finden

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Seit der Erstausgabe hat sich eine Menge verändert, teils wurden gute Rubriken hinzugenommen, teils schlechte. Aber auch sonst hat sich am Aufbau der Zeitschrift eine Menge geändert.

Nun möchte ich aberzu einigen an- deren Punkten direkter Stellung nehmen: Wer das ASM-Sofi- derheft hat, wird da nurzustimmen.

Hoffentlich wird dieser Vorschlag wenigstens teilweise umgesetzt. Wie wäre es denn, wenn sich nor- males und Spieleposter immer ab- wechseln würden?.

Wir haben doch alle be- stimmtschon mal Demos gesehen, und man kann doch wirklich sagen: Wo war denn zuerst der Rahmen veschwunden, was auf dem C niemand für möglich ge- halten hatte?

Wo kann man die tollsten Effekte wie z. Rasterzeileninterrupts auf dem ganzen Bildschirm bewundern? Natürlich in den Demos!

Ich bin der Meinung eine solche Sparte wird auch vielen anderen gefallen, also denkt mal darüber nach! Zum Brief von Datty woher ist denn der Name schon wieder?

Für die meisten wä- re dies immer noch zu teuer und nicht nur wegen dem nie ausrei- chenden Taschengeld. Vielmehr sehen es die meisten gar nicht ein, für etwas, was sie praktisch für ein paar Pfennige Disketten sind ja auch sooo teuer!

Für diese Leute wäre die Preissenkung von z. Eine Preissenkung kann also nur etwas nützen, wenn die Raubkopierer umdenken, koopera- tiv werden. Ein gutes Beispiel sind die Raubkopierer in England.

Viele holen sich, wenn ihnen die Kopie gefallen hat, das Original. Aber ich möchte auch ein leider im- mer noch sehr verbreitetes Gerücht aus der Welt schaffen: Richtig, ich ken- ne auch welche, aber welcherASM- Leser tut das nicht?

Ich hoffe ich habe einige neue Anreize zu die- sem doch sehr pikanten Thema aufgetischt und erwarte gespannt die Kritiken. Ich finde das Thema Indizierung sollte nur noch angesprochen wer- den, falls Leserbriefe neue Ge- sichtspunkte oder Vorschläge bringen und nicht nur Dagewese- nes mit anderen Worten wiederho- len.

Leiderfehlt mir aber diese ASM. Hier meine persönliche Meinung über die Video- und Kinoecke: Statt dessen lieber Comics oder Interviews etc.

Sollten diese Ecken aber vielen anderen Lesern gefallen, so sollen sie natürlich ihr Recht bekommen, und die Ecken bleiben drin.

Ich lese zwar sowieso jeden Artikel, aber wenn man mal nach- schlagen will Würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir wei- terhelfen- könntet.

Hier sind ein paar kur- ze Tips aus früheren Ausgabe zu The Pawn". Die Felsbrocken müssen weg. Zwei längere Werkzeuge und ein Kleidungsstück - das ist der ganze Trick.

Das Ziel des Adventures ist doch klar: Leg' alle Bande ab, und kehre in die eigene Welt zu- rück! Kronos hat weit mehr bei sich als nur den Zettel Es lohnt sich, übers Armband zu fragen.

Der Baumstumpf verbirgt et- was, doch erst der Guru bringt es zutage. Doch ein Geschenk ist auch für ihn tödlich.

Unter dem Arbeitstisch im Schuppen stehen ein Topf und eine Pflanze. Jhe plant seems much happier now" und es gibt wiederum ei- nige Sonderpunkte.

Oder dient dies viel- leicht nur der Werbung? Man unter- schreibt ja auch keinen Scheck mit Bimbo, oder?

Wie man sehen konnte, habe ich kein einziges schlechtes Wort über den guten Atari-ST-Computer ver- loren, obwohl ich einen Arniga be- sitze.

Es geht also auch so! Gibt es eigentlich auch Original- spiele, die einen Trainer haben? Gibt es Hot Ball auch für den C? So das wäre alles, macht' weiter so.

Marcelto de Cambio, Schweiz Anm. Hot Ball wird es in absehbarer Zeit nicht für den C geben. Wenn es doch kommen sollte, werden wir das in den Nachrichten bzw.

Ich finde, man sollte der ASM ein über- sichtlicheres Inhaftsverzeichnis schenken. Man sollte lieber mehr Simulations-, Strategie- und Sportspiele testen.

Ihr könntet auch mal andere Themen anschneiden, z. Das Titelbild und Poster gefallen mir auch! Doch ich habeeinen Verbesserimgsvorschlag: Man sollte in den Bewertungskästchen eine Gesamtnote Durchschnitts- note einbauen.

Man erhält davon einen besseren Eindruck des Spiels. Sie wird errechnet, indem man alle Bewertungsnoten Grafik, Sound Dabei müssen auch Komma-Stellen berücksichtigt werden z.

Wir wehren uns immer etwas gegen Gesamtnoten, da eine solche erstens nur für das entsprechende getestete System gelten kann und zweitens die Be- wertungskriterien bei Deiner Durch- schnittsmethode alle dasselbe Ge- wicht hätten, d.

B, genauso wichtig wie die Motiva- tion. Nun gibt es aber Leute, denen die Motivation oder z. Lediglich bei den Konvertie- rungen haben wir's bei einer Ge- samtbewertung belassen, weil sonst der Platz nicht fürsoviele aus- reichen würde.

Ja, wie soll ich denn das ver- stehen? Die Karre ist doch auf der Sega-Version zigmal besser ani- miert als auf dem 64, oder? Brandt was ja durchaus verständlich ist über die bei der Heimversion schlechtere Atmos- phäre eines schon zur Legende ge- wordenen Spielhallengames ent- täuscht sprich: Ansonsten stimme ich der Bewertung voll und ganzzu.

Aberin der Bewertung ka- men mir doch einige Zweifel auf: Bei Werten, die bis auf einen der liegt einen unter 10 auf 10 liegen so gesehen bei der Schneider Ver- sion , sollte man doch eigentlich ei- nen Hitstern erwarten können, net?

Seisdrum, ansonsten finde ich Eu- re Zeitschrift einfach super. Leider kommen bei Euch die Spiele von kleineren Firmen zu kurz. Peter Schacht, Leverkusen Anm.

Wir versuchen, bei unseren Tests auch immer wieder kleinere Firmen zu berücksichtigen, auch wenn dies vielleicht nicht so oft geschieht.

Wie Du es Dir wünschst. Diese Anmerkung geht an Christian Praetor! Lei- der ist Dein Brief in der Zwischen- zeit irgendwie verschwunden. Das soll jetzt keine Ausrede sein, es ist schon peinlich genug, soll aber in verschiedenen Redaktionen vor- kommen.

Der Preis und die Tests sind in Ordnung. Wer hängt sich so r ne Sehe Die läuft mir doch glatt weg,. Ich hätte es so bewertet: Wizbatl Sprelablauf; 2 Outrun Spielablauf: Outrun ist nach meiner Meinung viel zu schlecht bewertet worden.

Nächstes Mal schaltet ihr bitte das Gehirn ein. Gudrun Jäntsch, Bottrop Anm. Wir glaubten näm- lich auch, unseren Augen nicht mehr zu trauen.

Doch nun zum Grund meines Briefes: Die Idee mit den Lesertests ist sehr gut. Man stellt im Game einen jungen, betuchten Playboy dar, der vor dem Kauf eines Wagens erst einmal eine Testfahrt durchführen will.

Da wären zum Beispiel: Man kann sich alle 5 Wagen einzeln ansehen. In der oberen Bildschirmhälfte sieht man den Flitzer, in der unteren die technischen Werte.

Nachdem man sich entschieden hat, rollt der Wa- gen samt Fahrer der einem kurz zulächelt mit digitalisierten Motor- geräuschen aus dem Bildschirm toll gemacht , Nun wird in das nachgebildete Original-Cockpit geblendet.

Hier sieht man die An- zeigen wie Geschwindigkeit usw. Mit dem Joystick bewegt man das Steuerrad und damit den Wagen. Durch Drücken des Feuerknopfes schaltet man einfach einen Gang hoch.

Die Fahrt geht über eine kur- vige Bergstrecke, an der Ihnen links eine gähnende Schlucht, und rechts ein Felsmassiv entgegenlä- chelt. Das sollte sich rächen Grrrl.

Und zwar verdammt vieL Pro Teststrecke sind 5 Crashs erlaubt, die sehr schnell verursacht sind. Wer aller- dings zu schnell düst, läuft Gefahr, in eine Radarfalle zu rasen, die die Polizei sehr gerne durchführt.

Also immer, wenn das Radarwarngerät im Wagen anspricht, voll auf die Bremse und ordentlich fahren, bis die Gefahr vorbei ist. Völlig sieht man den Wagen voreinerTankstelle in einer wunderbaren Grafik ste- hen.

Ein Lob an die Programierer. Nein, das mir vorliegende Programm hat sich da von selbst aufge- drängt, schrie förmlich danach, verrissen zu werden.

Rob- tek, Isleworth, England. Bevor wir zu dem Programm selbst kommen, gestattet mir ein paar ge- nerelle Bemerkungen. Doch dazu später mehr. Fangen wir einmal mit der Grafik an und vergessen dabei nicht.

Nichts zu sehen von der Farbenvielfalt unseres für teures Geld erworbenen Amiga, keine Spur von Details - kurzum: Nachdem man die miese Grafik so halbwegs verdaut hat, bekommt man gleich den nächsten Schlag versetzt.

Doch damit nicht ge- nug; während Rockford durch die Labyrinthe stiefelt was übrigens sehrruckelig geschieht; ergeht ein Feld vor, macht 'ne Pause und latscht dann weiter , wird man durch seine Schrittgeräusche ge- nervt, die irgendwie an Havels Bo- lero erinnern- Aber dagegen gibt's ja zum Glück ein bewährtes Mittel: Man drehe einfach den Ton ab, und der Rest ist Schweigen.

Keine der Allerdings kann man dort den Wa- gen auch verlieren, wenn Sie die vorgeschriebene Durchschnitts- geschwindigkeit nicht erreicht ha- ben.

Technisch kann dieses Pro- gramm wirklich voll überzeugen. Die Grafik ist allererste Sahne, und der Sound ist digitalisiert und da- her sehr gut macht Laune.

Spiele- risch wird jedoch wenig geboten. Man wird immerzu noch einerFahrt gereizt, Fazit: Oder war man einfach nicht fähig dazu?

Das Spiel hat jedoch noch einige weitere Macken. Wenn sie dann aber fallen, ist Rockford vorübergehend zu keinem Schritt mehr in der Lage; damlich drein- blickend schaut er zu, was da um ihn herum passiert.

Mit dem Schwierigkeitsgrad in den einzelnen Levels für die jeweils drei Minuten Zeit zur Verfügung stehen ist es auch so eine Sache.

In den ersten Durchgängen wird es von Runde zu Runde immer etwas schwieriger, danach aber wer soll das verstehen?

Hofft man' nun, mit dem Construction Kit noch etwas retten zu können, so ist man auch wieder auf dem falschen Dampfer, denn wie gesagt: Mann, is dat langweilig!

Vor dem Ankauf wird gewarnt! Aber auch andere fanden Ge- fallen an dem logisch durch- dachten und abwechslungsrei- chen Spiel, Sie übernehmen die Rolle ei- nes 18jährigen Kaufmanns in der Hansetadt Lübeck.

Ihre Auf- gabe ist es, durch geschicktes und taktisches Vorgehen mög- lichst viel Warenhandel zu be- treiben, um später nach einigen Zwischenstufen zum Bürger- meister aufzusteigen.

Aber nun nicht mehr lange reden - los gehfs! Fangen wir mit den einzelnen Optionen an; 1 -Handel: Hier kann man die Waren verkaufen, welche durch Handel erworben wurden, Rechts neben diesen Waren sieht man ihren Verkaufspreis.

Falls der Preis für die erhandel- ten Waren zu niedrig ist, emp- fiehlt es sich, ein paar Runden abzuwarten, bis er höher ist. Hier einige Richtlinien der Prei- se Durchschnittswerte, unter ihnen sollte möglichst nicht verkauft werden: Unter der gleichen Option kann auch Salz gekauft werden.

Für Salzeinheiten gibt es eine Schiffsladung, um Handel zu betreiben; deshalb ist es nötig, genug Salz zu kaufen, bevor man die Schiffe auf Fahrt schickt.

Falls das Salz einmal besonders billig ist, kann man auch schon auf Vorrat kaufen, aber Vorsicht: Ab und zu verliert man Salz, oder der Speicher wird zerstört!!!

Reich, reicher, pleite Ein Strategiespiel der Extraklasse! Jeder Spieler hat am Anfang 90 Aktien. Mit den Aktien ist es aber auch möglich, gute Geschäfte zu ma- chen, z.

Am Anfang empfiehlt es sich, nur sehr we- nig Schiffe zu kaufen, man soll- te lieber erst ein ergiebiges Kontor eröffnen. Wenn neue Schiffe angekommen sind, sollten sie 4-Kontore: Gleich zu Anfang empfiehlt es sich, ein vernünfti- ges Kontor zu eröffnen, am be- sten in,Novgorod.

Ich habe dort immer' die höchsten Gewinne erzielt Pelze. Wenn etwas mehr Geld vorhanden ist, soll- ten dort noch ein paar mehr Speicher gebaut werden.

Ich habe es schon bis zum Bürger- meister gebracht indem ich zwar alle Kontore um Bürger- meister zu werden, braucht man alle!

Damit bei einem Angriff wenig Scha- den entsteht, sollte man sehr früh schon Kanonen kaufen - am besten fünf Stück pro Kon- tor.

Viel mehr als fünf sind nicht gerade zu empfehlen, da sie sonst alle auf einem Haufen stehen und die feindlichen Schiffe schneller Schaden an- richten können.

Falls hier die Frage gestellt wird, ob man ein Wohltätigkeitsfest oder etwas ähnliches geben will, sollte man, solange es die fi- nanzielle Lage erlaubt, zustim- men.

Denn so steigt man in der Achtung der Bürger und wird schneller Bürgermeister. Auch beim Arzt sollte man zustim- men, wenn man nicht gerade daran interessiert ist, früher zu sterben.

Nun noch ein paar wichtige Worte zur See- schlacht: Die Grafiken sind auf derSchneider-Version noch am besten und werden nachgeladen. Auch die Geschwin- digkeit ist beim Schneider hö-.

Das soll aber die Spielfreude der CFreunde nicht trüben. Der Preis liegt je nach System und Da- tenträger zwischen ca. Nun, zumindest die Verpak- kung konnten wir schon begutachten, und die Vektorgrafiken aus dem Cockpit des eigenen Fighters heraus sahen schon mal gar nicht so übel aus.

Insgesamt Örtlichkeiten warten auf Sie. Jetzt müssen Sie schnell und richtig handein, damit die Kata- strophe nicht passiert. Tja, wenn's mal immer nur ein Spiel war'.

Beide Programme gibfs zunächst für den C ca. Die ersten Titel sind: Die Hobbytronik kann auch wieder als voller Erfolg bezeichnet werden.

Die zahlreichen Aussteller ver- zeichneten ein ausgezeichnetes Ergebnis an den Messetagen in der Dortmunder Westfalenhalle.

Die Preise liegen für die Kasset- te bei ca. Die Preise sind noch nicht bekannt. Sie kann sich nämlich in einen Fuchs verwandeln, was sie bei den Schwierigkeiten, die ihr begegnen werden, mit Sicher- heit auch sehr nützlich ist VI- XEN ist ein klassisches Action- Game, das jedoch eine Beson- derheit aufweist: Fol- gende Rechner werden mit dem Game bestückt: Compu- ter-Programme, die sogenann- te Einarmige Banditen simulie- ren.

Man steuert ein Hüpfemännchen, dessen Unterteil aus einer Feder besteht, über verschiedene Plattformen, und zwar mit dem Key- board! Das solite man aber für 10 Eier schon ver- langen können!

Klasse-Game für 10 Mark. Nach kur- zem Blick auf die Screenshots bleibt nur ein Vor- -Urteil: Folgende Neuigkeiten gibfs aus dem vorgenannten Software-Haus zu vermeiden: Der Spieler sieht sich dabei mehreren Com- putergegnern gegenübergestellt Na, dann gutes Gelingen!

Da wird man in Zukunft von EAja noch einiges hören können! Der Preis steht noch nicht fest. Na, hört sich doch gut an, oder? Dabei sind die drei originalen Stim- men als rechter, die drei Modul- stimmen als linker Kanal oder umgekehrt schaltbar.

Der Spieler hat hier die Aufgabe, in Tutankhamun J s Grab herumzu- stöbern und so viele Schätze wie möglich aufzusammein, ohne sich dabei mit den Krea- turen, die ih den Gemäuern herumkreuchen, in die Haare zu kriegen.

Das Ganze klingt nach einem der üblichen Sam- mel-Spielchen. Mal sehen, was das Ganze ko- stet, wenn's rüberschwappt Erscheinungstermin: Der Preis dürfte bei ca.

Der Preis liegt bei ca. Nu ist's endlich passiert: Die erste Veröffentlichung ist auf dem C für Frühsommer geplant.

Und wer erinnert sich nicht mitWehmut an sein erstes Spie! Alexander be- geisterte sich für Ground At- tacke eine Art Scramble, und von da an für den Computer überhaupt.

Auch On- drej arbeitete an solchen Inter- faces. Alexander Goldscheider und Ondrej Korinek schlössen sich zusammen. Ondrejs legendä- res Kopier programm Trans Ex- press für den Spectrum wurde alsbald von der gemeinsamen Firma vertrieben- Trans Ex- press erhielt in England sehr gute Kritiken und brachte den erhofften Erfolg, nicht zuletzt auch wegen seiner vielseitigen Anwendbarkeit.

Trans Express konnte etwas mehr als die da- mals im Handel erhältlichen Kopierprogramme. Es folgte Music Typewriter für den Spectrum, das seinerzeit ebenfalls sehr gute Kritiken er- hielt.

Es wurde von dem Tsche- chen B. Eine internationale Beset- zung kam zustande. Das Ange- bot sollte nun durch Spiele er- weitert werden.

Auch Wriggler ver- kaufte sich sehr gut. Der nächste Knüller solte aus dem Hardware- Bereich kommen.

Der Markt schrie nach einem Interface, mit dem man sich von den immer raffinierter ge- schützten Programmen Sicher- heitskopien erstellen konnte.

Angefangen hat alles 1 , als Alexander Goldscheider das vielseitige Unternehmen gründe- te. Bis dahin hatte sich Alexander mit Musik beschäf- tigt, zwei Platten selbst herausgebracht und an vielen anderen mitgearbeitet.

Es gab nur noch ein Problem: Das Multiface erschien. Der Spectrum war nun gut versorgt. Doch auch für den Schneider sollten die Produkte nicht feh- len!

Dazu später noch et- was mehr. Nicht zuletzt auch deswegen, weil es ständig wei- terentwickelt und verbessert wurde. Von links nach rechts: Doch die innovativen Ideen hörten nicht auf.

Das Multiprint, ein Multifunktions-Druckerin- terface für den Spectrum, so- wie Genie, ein Disassembler speziell für das Multiface One und , runden die Produkt- palette ab.

Wollen Sie noch mehr hören? Von dort sucht es selbständig auf vier verschie- dene Arten Unsterbiichkeits- pokes! Somit dürfte höchste Kompatibilität ge- währleistet sein.

Auf die Hardware erhält der Kunde sechs Monate Ga- , rantie! Man sollte aber nicht darauf warten, son- dern sich selbst schnellstens über die Produkte informieren.

Steffen Bernhardt, Coburg; Zoran Ga! Gremlin's Hit für den 64er ergatterten: Lei su resoft hat sich für Euch stark gemacht und einige Sticks rausge- hauen.

Atari ST mit mind. Argonicä, Schweiz, Muster von: Guido Hoermann in Soyen. Claudio Pasolini, 1 Sils L7D.

Über die 50 Public Domain Pro- gramme freut sich: Klaus Henkel, Meckenheim. Martin Schmiedeier, Mede- bach.

Der zweiten Preise gingen an: Ingo Schamberger, Wil- hermsdorf CKass. Wir bitten unsere Ge- winner, uns ihre vier Titelwünsche telefonisch oder per Postkarte mit- zuteilen, damit wir den Stoff für Euch besorgen können.

Diese Features hätte man ausklam- mern müssen,,. Wie läuft das Ganze ab? Jetzt kann man steuern und feuern.

Es gilt, so weit wie möglich ins Feindes- land zu dringen und dabei Pan- zer und -wie erwähnt - andere Fahrzeuge zu zerstören.

Da es im ersten Screen ganz schön haarig zugeht, gelingt es mir erst nach ein paar Meüstarts mit ESC , das zweite Level zu erreichen. Hier ergeht es mir noch ärger; die Aufgabe scheint mir nicht gewachsen.

Winterberger, Freiburg; Da- niel Ulmer, Ratingen. Henning Josten in 41 52 Kempen 1. Folgende zehn Gewinner erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Mark: Die Grafiken sind ganz nett ge- macht; der Sound ist so ta la.

Die Animation ist zufriedenstel- lend; die Story wohl für den Bal- lerfreund unerheblich. Alien Spectrum-Usern, die noch keinen Flugsimula- tor besitzen, soll heute ein wenig geholfen werden.

Diesmal habe ich mir die Arbeit gemacht und drei Flugsimulatoren miteinander verglichen. Alle drei bieten einige Besonderheiten, die den Reiz des je- weiligen Spieles ausmachen.

Ganz sicher wird auch ein Flugsimulator Ihrer Wahl dabei sein. Spitfire 40, Sy- stem: Spectrum, C, Schnei- der, Preis: Das Land schreit nach einem Piloten wie Ihnen.

Bleiben wir noch beim Instrumenten- bord. Hier findet sich nur das Nötigste, was man zum Fliegen benötigt, wieder, also nichts, was Verwirrung stiften könnte.

Um so besser, denn so kann man sich auf den Luftkampf besser konzentrieren. Schalten wir nun um auf das Cockpit Genügend Sicht ist vorhanden, nach hin- ten hilft ein Rückspiegel wie im Auto.

Ein paar Ein- schüsse reichen aus, um uns wieder auf den Boden der Tat- sachen zurückzubringen. Mit der Zeit hat man den Dreh je- doch raus, und nach vollende- ter Arbeit kann man an die Lan- dung denken.

Die Grafik ist bei diesem Flugsi- mulator sehr gut gelungen und sehrdetailliert; auch derSound ist erträglich, wenn auch nicht gerade überragend.

Aber das fällt bei dem Spielvergnügen nicht so sehr ins Gewicht. Aber Sie können ja trotz- dem weiterlesen, welche ande- ren Flugsimulatoren es noch für den Spectrum gibt.

Grafik 9 Handhabung 10 Technik. Fighter Pifot, Sy- stem: Hier fliegen Sie kein altertümli- ches Flugzeug mehr, sondern eine hochmodernes Kampf- flugzeug names F Eagle.

Und da steigen Sie in ein Flug- zeug ein, das einiges mehr an Können verlangt. Hier wird das Fliegen gleich er- heblich schwerer, aber auch technischen Im Vergleich zur Spitfire reagiert dieses Flug- zeug viel extremer auf Bewe- gungen, Aberdas ist nur ein Un- terschied.

Beginnen will ich mit dem Landeanflug, der nicht ge- rade sehr gut zum Üben geeig- net ist, denn sehr schnell haut man mit der Maschine in den Boden.

Häufigste Ursache da- bei: Man be- nötigt schon viele Stunden, bis man eine perfekte Landung vollzogen hat Landen ist hier wirklich fast das Schwerste bei dieser Simulation.

Man sollte am Anfang auf alle zusätzlichen Schwierigkeiten. Am An- fang sollte man sich ganz und gar der Bedienung der Instru- mente widmen, um das richtige Gefühl dafür zu bekommen.

Hier reagieren alle Instrumente schneller, da dies auch ein schnelles Flugzeug ist Hat man nach langer Übung auch die- ses hinter sich, kann man sich dem Luftkampf widmen.

Hier wird vom Spieler alles verlangt. Erst wenn man auf eine Meile Ent- fernung ran ist, sieht man ihn.

Doch wenn man den Feind gefunden hat, ist die Arbeit noch lange nicht getan. Mein persön- licher Rekord liegt bei drei Ab- schüssen, die mich jede Menge Arbeit gekostet haben.

Eine kleine Hilfe beim Fliegen sind der Bordcomputer, der die Höhe des Gegners sowie des- sen relative Position vom eige- nen Flugzeug anzeigt, und das Funkfeuer, das beim Navigie- ren hilft.

Wer dagegen schnell spielen möchte, ohne sich lan- ge eänfliegen zu müssen, sollte hier vorsichtig sein. Delta Wing, Sy- stem: Das Programm hat neben den üblichen Features, die ein Flug- simulator bietet, noch eine Ex- tra-Option.

Mit den vorhandenen Bild- schirmanzeigen werden Sie bald vertraut sein, man kennt sie bereits ja aus anderen Flug- simulatoren.

Wie gesagt, man hat die Anzei- gen immer sofort unter Kontrol- le und kann somit das Flugzeug relativ leicht fliegen.

Das Flugverhalten des Flug- zeuges ist eine ausgewogene Mischung aus den beiden vor- angegangenen Flugsimulato- ren. Dieser Flugsimulator ist schnell, wendig und zudem noch ausgesprochen leicht zu beherrschen.

Ihr Ziel ist, die feindli- chen Luftbasen zu zerstören und die eigenen vor Luftangrif- fen zu schützen. Dabei ist ein Farbmonitor ganz nützlich, denn sonst kann man nur schwer das eigene Flugzeug vom Feinde unterscheiden.

Für Arbeit ist also gesorgt! Es ist mög- lich, zwei Spectrums mit dem Interface 1 miteinander zu ver- binden und dann gegen einen zweiten Spieler zu kämpfen.

Dazu braucht man natürlich auch einen zweiten Monitor Diese Option ist wirklich sehr interessant und bietet viel Ac- tion. Zudem fesselt sie die Spieler für Stunden an die Bild- schirme.

Viel SpaB ist garantiert. Grafik 7 Handhabung 10 Technik. Die Kino- Hitparade ist von dieser Seite verschwunden. Stattdessen haben wir uns was anderes ausgedacht.

Ladebild nicht berücksichtigt werden sollen, sondern nur die Grafik im Spiel. Aus den Einsendungen werden sowohl für die Sound- ais auch für die Grafik- Hitparade jeweils drei Gewinner gezogen, die von uns mit 20 Märkern belohnt werden.

Diesmal gibt's noch keine Gewinner bei den besten Grafiken sind unsere Vorschläge. Diese Programme sind nach dem Geschmack der ASM -Redaktion ausgewählt und gleichzeitig Software- Klassiker, die immer wieder gespielt werden, die absolute Langzeitmotivation aufweisen.

Unter allen Einsendern zu den untenstehenden Themen werden wirf e einen ziehen, diesen dann anrufen und eine Frage stei- len.

Softwa- re nach Wahl! Telefonate nur in der Zelt von 8. Wir suchen Spezialisten zu den Themen: Um die Charts für Sie übersichtlich zu machen, haben wir sie nach der- zeitiger und vorangegangener Plazierung, Programm- name, System und Herstellerfirma untergliedert.

Es gilt also, die wertvollen Papie? Da hat man nun seinen Auftrag, Inzwischen ist das Pro- gramm auch fertig geladen. Die Grafik ist nicht besonders, den Sound vergessen wir lieber gleich wie- der.

Das Sero Hing ist mal wie- dereine ziemliche Katastrophe überall blinken Farbquadrate. Und reden wollen die Leute, die hier rumspringen, auch nicht mit mir.

Da ha- ben wir doch unseren Mohr! Jetzt sieht man zwar von der restlichen Grafik nichts mehr, aber was sölPs denn? Ist nicht schade drum I.

C getestet , Schneider, Spectrum, Preis: Mastertronic, Eng- Wi i i ii Grafik Sound Meine Motivation war anfangs ziemlich hoch, denn ich versprach mir bei der Implosion der Sonne zu einem schwarzen Loch Effekte ä fa StarWars.

Als ich es endlich schaffte, ver- schwand die Sonne mit einem ärmlichen Effekt, während kurz darauf das zweite Level be- gann.

Dabei ging's natürlich steil bergab mit der Motivation. Ich kann nicht mehr, bin fertig,- Völlig am Ende.

Nerven zerrt wM kaum eth an- deres? Wovqp ich rede, wollt Ihr Wissen? Was ist so neu, so umwerfend an TRAZ? Gestielt wird hier mit zwei Schlagern, Äem blauen;: Diskette, Eierl Öhen-ähnff;he Gebilde etc.

Wir " en das erste Level ge- schafft urica kommeriJnun in das nächste; hierbei könnfen wir uns für eine von mehreren mög- lichen Richtungen entscheiden und so den nächsteh Screen selbst auswählen.

Al- le Elemente, oie in dentvorge- gebenen Spiel.. C- 64 getestet , Spectrum, Preis: Special FX by Ocean, Muster von: Das gesamte Sonnensystem ist nun mit einem Kolonialnetz der Ma- schinenwesen verbunden.

Die einzige Möglichkeit für die Fire- fly, das Sonnensystem zu be- freien, liegt darin, die einzelnen Regionen dieses Musters zu zerstören.

Im Game selbst sieht weils auf den grauen Feldern oder auf das nächste feindliche Feld plazieren. Tut man Letzte- res, so wird die Firefly in die enstprechende Region ver- setzt.

Einige andere Felder blau bieten zudem die Mög- lichkeit, die entsprechende-Re- gion quasi in einem Glücks- spiel schnell und schmerzlos zu erobern, Dabei erhält man eine senkrechte Reihe von nach oben und unten gerichte- ten Daumen, die zufällig auf- blinken.

Erwischt man nach dem Druck auf den" Feuerknopf einen aufrechten Daumen, geht die entsprechende Region an den Spieler, wenn nicht, dann wird die Form und Lage aller wichtigen Felder neu ausge- lost.

So, hat sich der Spieler nun de- finitiv für eine Region entschie- den, wird er in ein kleines Mint- [abyrinth mit vielen bösen, bö- sen Aliens versetzt In diesem Labyrinth gibt es vier Energie- stationen, die andauernd Ener- gieeinheiten absondern.

Ganz rechts in diesem Gitter liegt die Hauptenergiezentrale der Aliens, die man nur schrittwei- se, also mit der Eroberung ein- zelner Regionen, erreichen kann.

Den Teleporterpiätzen kommt insbesondere dann be- sondere Bedeutung zu, wenn einzelne E. De- mentsprechend zu frieden stei- fend waren dann auch die Sc- roti ingeffekte und die Anima- tion der Sprites, Tolle Effekte treten zwar nicht auf, aber tech- nisch steht das Programm auf ganz nett gestylt sind, einge- kerkert sind.

Fährt man unter den Teleporter, so gibt's schon wieder ein Spiel im Spiel: In ei- nem Kreis mit abwechselnd ro- ten und grünen Punkten fährt ein blinkender Punkt herum.

Quasi wie Phö- nix aus der Asche sollen kleine Geschicklichkeitsspielchen und ein paar Baller-Essenzen einem neuen Spielkonzeptzum Ruhm verhelfen.

Beide Mannschaften können von je einem Spieler gesteuert werden. Zu- sätzlich kann auch gegen den Computer angetreten werden.

Alle Regeln und Ab- läufe des echten Spiels wurden in die- sem Programm realisiert. Doch damit sind die Möglichkeiten des Programms noch nicht erschöpft!

Ihnen steht ein umfangreicher Taktikeditor zur Verfügung. So können Sie sich auch noch als Trainer versuchen: Angriffs- und Verteidigungstaktik, sowie die Pla- zierung können für jeden Spieler defi- niert werden.

Melbourne House, England, Mustervon: Das bisherige Ergebnis dieser Firmenumstellung sind schnelle, grafisch hervorra- gende Actiongames wie Xenon Okay, widmen wir uns also nun den Feinheiten des Games.

Im weiten Welten- raum herrscht ausnahmsweise mal Friede, Freude und viel Eierkuchen. In einem abgele- genen Teil der Galaxis ist aber noch ein Relikt aus kriegeri- schen Zeiten übriggeblieben, nämlich der völlig verwüstete Planet Armageddon.

Die Be- wohner dieses Transnuklear- Pianeten flüchteten sich da- mals auf die Monde, verbanden diese mit einmaligen, phanta- stisch konstruierten Space- High-Ways und leben seitdem von dem schwunghaften Gru- sel-Atomtüurismus.

Na klar, der Spieler natürlich! Dies ist ziemlich wich- tig, denn die Kugelhülle schützt vor den tödlichen Strahlen und noch einigen anderen Widrig- keiten.

So kann man nämlich z. Die einzige Abwechslung bieten da nur die Bonuslevels, aber die gibt's leider zeimlich selten. Tja, bleiben noch Grafik und Sound.

Der Sound ist natürlich digitalisiert, aber leider viel zu kurz und durchschnittlich, um ein längeranhaltendes Bein- zucken zu erzeugen.

Die paar FX im Spiel selbst machen den Helmut dann auch nicht mehr fett. Dafür wurden digitali- sierte Fotos von kleinen Model- len verwendet und dann ins Programm eingebaut.

Anders sieht es da schon bei den an- deren Sprites des Games aus. Die Killersateliiten sehen z. Am Scrol- ling gibt's hingegen nicht viel zu meckern, aber die Program- mierung dürfte sowieso nur mit dem perspektivischen Vorbei- rauschen der Planken Proble- me gemacht haben.

Ganz einfach, alle andern Scroll-Effekte werden mit einem simplen Farbscrolling erreicht! Das Spielprinzip bein- haltet nämlich viele alte Baller- features, denen zudem die nöti- ge Abwechslung etwas fehlt.

Deshalb reicht's noch für eine durch- schnittliche Bewertung, philipp Programm: Sc u m ba 11, System: C getestet , Spectrum ge- testet , Schneider, Preis: Bulldog Soft- ware, Muster von: C- 64, Preis; ca.

Databyte, London, England, Muster von: Active SalesÄ Mar- keting. Es ist ein fu- rioses,ziemiich rasantes Shoot 'em up entstanden, das den Spieler auf eine harte Probe stellt.

Die rasenden Geschwin- digkeiten bereiteten mir an- fangs noch einige Schwierig- keiten; später dann überschlu- gen sich die Ereignisse - die Probleme nahmen eher noch zu!

Also - ich erkläre Euch nun, was mir beim Ritt durchs Uni- versum passierte: Sofort nach dem Start sehe ich mein Schiff auf Kollisions-Kurs mit den röhrenartigen Gebilden der feindlichen Basen gehen.

Schon jetzt kommt das Gefühl der Ge- schwindigkeit voll zum Tragen. Mit scheinbar 1 0. Also feuere ich und versuche gleichzeitig, die Be- rührung mit den Röhren zu ver- hindern.

Bis dahin ist es aber ein langer und vor allem beschwer- licher Weg! In jeder Spielstufe verfügt Ihr über diverse Waffensysteme.

Weitere Features, die das Überleben einfacher ma- chen, sind die Notreserve sie hilft in brenzligen Situationen; einfach eine Taste drücken, um diese zu aktivieren , die Warp- Dimension eine Art Zeit- sprung, der die Geschwindig- keit der Eindringlinge Feinde stark verlangsamt und die Smart Bombs die niedlichen kleinen Dinger, die nach Druck der Leertaste alles vom Bild- schirm verschwinden lassen, was sich Feind nennt.

Die An- greifer kommen in Scharen oder Verbänden kennen wir auch schon! Manfred Klei mann Grafik Q V?

Wer auf Statistiken steht, kann zusätzlich noch einen Statusreport mit allen mögli- chen Datenabrufen. Der Held des Spiels, ein kleiner Ro- boter, ist dabei bei beiden Ver- sionen witzig animiert und springt wunderschön durch die Gegend.

Accolade, USA, Master von: Es tut sich wieder was im Be- reich der Action -Strategie- Spiele. Schon allem die Hintergrund- story ist gut: Wir schreiben den Monat August anno end- lich mal ein Spiel, das nicht in der Zukunft stattfindet!

Monets, Gauguins, Re- noirs, Picassos und Miros. Ver- suchen Sie, mit anderen Mit- gliedern Kontakt zu knüpfen, um sie später zu treffen, Abeces kann eine sehr gefährliche Fahrt werden, Nicht nur die Signale und andere Gteiswarn- antagen können defekt sein; Sie müssen auch mit Angriffen aus der Luft rechnen!

Also diesmal ei- ne gescheite Hintergrundstory! Nach dem Laden was diesmal erfreulicherweise sehr schnell geht ist die französische Na- tionalhymne zu hören.

Mit dem Feuerknopf geht's weiter Jetzt wird noch schnell die High- Score- Liste gezeigt, und dann kann's losgehen. Die meisten Kunstwerke sollen per Eisenbahn nach Ber- lin verfrachtet werden, um sie bei den bevorstehenden Kapi- tulationsverhandlungen als Druckmittel zu verwenden, Sie und andere Mitglieder der französischen Widerstandsbe- jng haben den Auftrag, n schwer gepanzerten Zug im Bahnhof Metz in Ihre Gewalt zu bringen.

Haben Sie diesen Überfall erfolgreich durchge- auf der rechten Seite der Bahn- hof. Weiter unten steht der Spieler mit seinem Maschinen- gewehr und gibt Le Duc Feuer- schutz, damit er die Weiche um- stellen kann.

Da sich der ge- samte Überfall nachts abspielt um Mitternacht , ist natürlich auch öer Bahnhof dunkel. Interessant geht's auch beim Weichensteä- len zu: Mittels der Pfeife gibt man verschiedene Signale ab.

Zunächst die Steuerung der Lok: Langsam die Ge- schwindigkeit drosseln und ca. Al- so mit den Tasten den Ak- tionsort aussuchen.

Interes- sant wird's, wenn man einen deutschen Bahnhof eingenom- men hat, denn hier körinen ei- nem die feindlichen Befehle in die Hände fallen.

Auch telegra- fieren kann man um zum Bei- bei mir gut angekommen, aber die Strategie welchen Bahnhof fahren wir nun an ; wel- che Weiche soll um gestellt wer- den etc.

Die Sounds kommen leider nicht so gut davon: Gute Grafik und ein hoher Spiel wert zeich- nen dieses Programm aus. Mei- n Devise lautet: Black Shadow, Sy- stem: CRL, England, Muster von: CRL macht Software für den Amiga!

Diese Nachricht schlug bei uns wie eine Bombe ein. Nach dem Laden sowie vor je- dem neuen Spiel können eini- ge Spielparameter verändert werden.

Leider sind die- se Bilder immer die gleichen. Ganz einfach; Ein Weltraumspiel, bei dem nach Herzenslust geballert werden darf.

Eine Grafiklandschaft sc- rollt von oben nach unten über den Bildschirm, während man allein oder zu zweit versucht, am Leben zu bleiben. Dies ist nämlich gar nicht so einfach, da allerlei Aliens die Gegend unsi- cher machen, Zusätzlich sind noch Geschütze und andere Gemeinheiten auf der Oberflä- che der Landschaft vorhanden.

Alle Objekte haben nur ein Ziel, nämlich den Spielern das Le- ben zu erschweren. Natürlich sind die Raumschiffe des der Spieler s gut bewaffnet.

Näm- lich mit einer normalen Kanone und Luft-Boden-Raketen, die dazu dienen, Bodenziele zu zerstören. Die Angreifer kom- men zwar auf verschiedenen Flugbahnen daher da diese sich aber ständig wiederholen, hat man das System schnell durchschaut.

Die Grafik des Spiels, vor allem aber die Sprites, sind wirklich gut gelungen. Weniger gut hat mir dagegen das Scrolling ge- fallen, das hätte man besser machen können.

Auch das Spieltempo ist nicht das beste. Die Sprites quälen sich über den Bildschirm. Der Sound, was soll ich dazu sagen?

Er ist anwesend, das ist aber auch schon alles. Alles zusammengenommen kann man sagen: Grafik hui, Spiel pfui. Softgang, Gü- tersloh, Muster von: Was dabei her- ausgekommen ist, ist an Dürf- tigkeit kaum noch zu überbie- ten - so viel soll schon mal ge- sagt sein!

So, kommen wir zum eigentlichen Spiell Machen wir ein Quiz! Ich gebe in jedem Satz drei Mög- lichkeiten vor, und die nichtzu- treffenden müssen gestrichen werden: Die Musik im Spiel ist a schlichtweg gesampelt, b ohne besonderen Aufwand im- plementiert, c in Reinster Wei- se zum Programm passend ausgewählt worden.

Da wir das Spiel nun alle verstanden haben, geht es jetzt richtig los: Wenn man nämlich eine a Bombe, b Bommbe.

Kurz gesagt, SNW ist a noch nicht ganz fertig und aus Versehen veröffentlicht worden, b als Scherz gedacht, c eine Ver- dummung der Käufer.

An co, E n glan d, Muster von: Neugierig, wie ich nun einmal bin, stürzte ich so- fort an den Computer und lud das Programm. In Er- wartung eines fetzigen Titel- sounds drehte ich die Lautstär- ke auf.

Doch es kam nur eine Schlagzeug-Sequenz. Nun gut, dachte ich mir, was soll's! Schnell den Feuerknopf ge- drückt, um ins Spiel zu gelan- gen.

Mein Raumschiff man merkt schon: Selbst dies ist schon sehenswert. Hierbei ist schon zum ersten Mal Vorsicht gebo- ten!

Bewegt man sich nämlich gleich nach rechts, dann knallt man, da man selbst schneller ist, voll in das Mutterschiff hin- ein.

Dies bedeutet dann das Ende des ersten Lebens. Kaum ist man allem, da tauchen auch schon die ersten Gegner wild um sich feuernd auf.

Es gibt aber einen einfachen Trick, wie man die ersten drei Angriffs- wellen unbeschadet übersteht. Also, schnell ein neuer Versuch.

Doch auch dieser, wie auch die nächsten zehn, führte zu keinem brauchbaren Ergeb- nis. Dies zunächst zur Einleitung. Wie man daran unschwer er- kennen kann, handelt es sich bei XR um ein Ballerspiel, bei dem einiger Wert auf Ge- schwindigkeit gelegt wurde.

Aber auch die Grafik und die Animation sind wirklich gut ge- lungen. Zu Beginn wird das ei- gene Schiff von einem Mutter- 44 fahrlos aufhalten.

Die Feuerge- schwindigkeit, die die ersten drei Wellen vorlegen, ist wirk- lich beeindruckend, jedenfalls solange man nicht getroffen wird.

Das Beste ist, man fliegt leicht unterhalb der Bild- schirmmitte und hält den Feuerknopf dauernd gedrückt. Gegner, die nicht getroffen wer- den, verschwinden entweder links oder rechts am Bild- schirmrand, Achtung: Ver- schwindet in der ersten Welle ein Gegner rechts, dann kommt er kurz darauf wieder zurück!

In den Wel- len zwei und drei kommen die Angreifer auf den Spieler zu, wenden klasse animiert! Ach so, beinahe vergessen: Das Scrolling von XR ist wirklich allererste Sahne!

Was sich da alles bewegt, einfach erstaunlich. Ich habe zwar nichts gegen schnelle Aclion-Spiele, im Ge- genteil, aber bei XR wäre weniger wirklich mehr gewe- sen.

Grafik und Animation können wirklich ling aussehen. Da wäre zuerst der Sternenhintergrund. Dieser scrollt in drei Ebenen.

Darüber schiebt sich die mittlere Platt- form, die man überfliegt. Eine Berührung damit, und ein Leben ist verloren knallt schön. Hier errinnert einiges an den Knüller Sidewize.

Der Sound geht in Ord- nung, doch hier hätte noch eini- ges getan werden können. Lei- der gibt es auch etwas Negati- ves zu berichten: Die Hinter- grundgrafiken lassen in der Qualität allmählich nach, je hö- here Level man erreicht.

Doch bis man soweit kommt, das dauert schon ein Weilchen. Wer gerne durch das Weltall tobt, von dem wird's sehen der Gegner, deren Flug- bewegungen - alles fast gleich.

Natürlich mit der erheblich besseren Auflösung des Ami- ga. In die- sem Sinne! Ottfried Schmidt Virdll IV naai. Kingsoft, Mu- ster von: Um dem Spieler das Leben zu erschweren, fliegen noch eini- ge Gegner herum, von denen es zwei Sorten gibt: Die einen flie- gen stur ihren Kurs, während die anderen den Spieler verfol- gen.

Dies wird mit einem Warn- ton angezeigt. Um die Basen herum gibt es Schutzwälle, 'die zuerst zerschossen werden müssen, um an die Kanonen, man mitgeliefert bekommt, ist wirklich vorbild lieh.

Ausführlich führtsie indasSpielgeschehen ein. Dieses Beispiel sollte wirk- lich Schule machen! Soviel zum Drumherum des Spiels.

Im Jahre wurde der erste Compu- ter mit künstlicher Intelligenz fertiggestellt. Dieser flippt na- türlich dann auch prompt aus und stellt nun eine Bedrohung für das gesamte Sonnensy- stem dar.

Gebaut wurde der Computer auf dem Planeten Pluto, wo man auch eine sehr umfassende Verteidigungsein- richtung erstellte. So weit, so gut.

Bis hierhin könnte man noch an ein gutes Spiel glauben, doch hat man, nach einer endlos langen La- dezeit, dann erstmal das Por- gramm vor Augen, dann verliert man den Glauben an die Soft- ware.

Da bekommt man echt Lachkrämpfe. Und das nicht, weil etwa die Handlung so lu- stig wäre. Die Lachkrämpfe kommen durch das Programm als solches zu- stande.

Welch Wunder der Programmierkunst! Tja, hat man dann alle Kanonen einer Basis abgeschossen, dann fliegt die in die Luft.

Es kriselt ein wenig, dann knallt's, und das war's dann! Das hebt ja so ungemein die Motivation! Mann, ist mir schlecht!

Irgendwann hat man es dann endlich geschafft oder die Schnautze voll! Aber bis auf die Grafik än- dert sich hier nichts.

Mitdem Sound istdas auch so eine Sache. Zwar gibt es eine digitalisierte Titelmelo- die, aber digitalisieren kann so ziemlich jeder, das haut nie- manden mehr vom Hocker, Im Spiel gibt's dann die üblichen Baifergräusche, die keiner Er- wähnung bedürfen.

Irgendwie fühlt man sich bis ins Jahr 1 zurückversetzt, wenn man die Qualität der bisherigen Pro- gramme für den Amiga be- denkt. Zwar ein Flop mit guter Grafik, aber die Grafikailein macht's eben auch nicht.

Deshalb mein Tip an alle Amiga-Fans: Ganz schnell ver- gessen! Ich steuerte meinen Luk- ky Luke oder soll ich lieber sagen: Eine niedli- che Grafik erschien, die eine Lok mit Lokführer darstellte.

Was sollte das bedeuten? Ähnlich ging es mir vor dem Waffen g eschäft. Alle meine Versuche bis auf einen, auf den ich gleich eingehen werde , an dem Gesche- hen etwas zu ändern.

Immer wieder dieselben doofen Sprüche. Das hätte ich vielleicht nicht tun sollen oderdoch? Ich dachte, ich seh' nicht recht.

Zeile 30 sofort in die Zweite Episode kommen. Einfach lächerlich, was dann erschien: Luk- kyLuke diesmal etwas besser dar- gestellt musss. Hurra,dachte ich, wenig- stens ein lustiges LabyrinthspieL Was dann kam.

Nach ein paar Schritten hatte ich schon das erste Nitro gefunden. Dann fand ich noch mehr. Blick in die Anleitung. Ich versuchte, irgend- wie zu dem Felsbrocken auf den Schienen zu gelangen.

Leider ging das auch daneben, da im Osten ein Indianer oder so etwas ähnliches den Weg versperrt, und im Westen kommt man auch nicht weiter.

Soll- te hier vielleicht ein Programmier- fehler vorliegen? Alle meine Versuche, an den Ge- genständen vorbeizukommen, schlugen fehl. Derziemltch hohe Preisvon DM Für solche Beträge und manchmal auch weniger be- kommt man normalerweise etwas für sein Geld geboten.

Hier gibt's aber nur simple Grafiken und Lan- geweile. Andres Vogt, Reilingen Anm. An diesem Beispiel kann man sehen, wie unterschiedlich ver- schiedene Versionen sein können.

In dem Interview erklärt Herr G. Wir vertreten anwaltlich den ausländischen Her- steller sowie dessen deutsche Ver- triebsgesellschaft, für die wir we- gen der vorgenommenen Indizte- rung Klage vor dem Verwaltungs- gericht Köln gegen die BPS erho- ben haben.

Das indizierte Compu- terspiel ist uns nach wiederholter Anforderung vor einigen Tagen zu- gegangen. Die Erklä- rung von Herrn G. Adams ist somit nicht korrekt In diesem Zusam- menhang noch folgendes: Mittler- weile werden sogar in der Bundes- republik Deutschland Computer- spiele indiziert, welche bisher welt- weit nicht auf dem Markt erhältlich sind.

Christian Eichhorn, Rechtsanwalt, Düsseldorf Anm. Wir wollen diesen Brief mal zur Sache unkommentiert stehen lassen. Das Inter- view wurde von einer unserer Re- dakteunnnen durchgeführt.

Aber ich warte nun mindestens 1 V2 Monate auf eine Meldung von Euch bezüglich meines letzten Briefes. Ich finde das überhaupt nicht nett, ne, neu!

Nein, ich setze noch einen drauf und gebe Euch nochmal Spieletips zu einem Game, was Euch bestimmt sehrf reuen wird na ios, freut Euch!!!

Ferner liegt mir noch eine Frage am Herzen, nämlich die, wie ich bei Euch ein freier Mitarbeiter werden kann Christian Praetorius, Bielefeld Anm.

Lieber Christian, tut uns leid, aber so wie Dir geht's noch manch anderen, denen wir die Brie- fe aus Zeitgründen auch nicht be- antworten konnten.

Es sind einfach zuviele. Sorryl 'Ne andere Ge- schichte ist das mit den Tips wir ha- ben uns gefreut und Deinen Brief auszugsweise veröffentlicht, zufrie- den?

Noch 'ne andere Geschichte ist das mit der freien Mitarbeit. Die Antwort sollte übergreifend für alle Leute gelten, die uns danach schriftlich gefragt haben: Breakoul-Variante, sondern um Jch möchte behaupten, die erste rund- um gelungene Versoftung einer Filmstory.

Nehmt Euch meine Kritik doch mal zu Herzen, ansonsten behaltet Eu- ren Stil und mindestens vorerst auch den Preis bei.

Da ich soeben merke, daB mein Blatt zu ende ist, nur noch einen Tip: Anschauen, es lohnt sich! Doch haben wir als Hilfe einige Listings von einer Zeit- schrift..

Nun zu un- serem Problem: Michael Weyrauch, Erbach-Butlau Anm. Den Computer gibt es. Fragen Sie doch bitte mal bei Delta-Soft Adresse: Loben will ich euch nicht, ersten belcomnrat Ihr den schon seit Nr.

Da ich 64' er User bin,, gilt in diesem Sinne: Von Ausga- be zu Ausgabe entwickelt sich Eure Zeitung immer positiver! Siehe Soundhitparade oder Lernwand- Knüiler.

Jetzt bleibt nur eins offen: Aber klar nehmen wir Stellung dazu. Auch wenn's peinlich ist wir haben nämlich den Hit-Stern schlicht und einfach vergessen wie übrigens auch beiManiac Manslon.

Könnt Ihr es gab noch mehr Leser- briefe zu diesem Thema uns noch zweimal verzeihen? Nun ja, dachte ich, wenn das so guuut ist dann kann ich es mir ja kaufen.

Da denkt man, man kann sich auf Euren Test verlassen. Schnelle Grafik, und was noch????? Nichts, absolute Leere wie im Weltraum , Nach 10 Minuten fragte ich mich, wann es endlich losgehen würde mit dem Feuerwerk.

Auch nach zwei Tagen Wartezeit kam nichts, gar nichts! Kein Sound, kein Gag, keine Highscore- liste, kein Titel oder was ähnliches, kein 2 Player Mode, also nichts, was jemanden motivieren könnte.

Dirk Pelz, Mudersbach Anm. Und wir finden Backlash im- mer noch klasse. Im Laufe der Zeit hatte ich auch so meine 30 Spielchen bei- sammen. Da ich aber dann einen C- 64 m.

Data für DM angeboten bekam, verkaufte ich den Kleinen und hatte von nun an einen 64er Tja, und wie das Leben so spielt, wollte ich mir ein Auto kaufen, hatte aber kein Geld, aber einen Compu- ter, ich bekam für den 64 mit Spie- len noch satte Das ist jetzt ca.

Vorl Monat nun kaufte ich mir nach langen Überlegungen den Sega. Also, wenn Ja, dann heb ich gleich mal einen beigefügt.

Ich find's tolt, wie Ihr das macht. Ihr sprecht mit Eurem Stil nicht nur die jährige,n an, sondern auch die verückten Spie- le-Opas wie mich. Leider hatten wir das Test-Game schon, aber wir veröf- fentlichen natürlich auch Tests für den Sega.

Jetzt ist die Zelt für einen Leserbrief wirklich reif: Vor einiger Zeit habe ich mir Nummer 1 1 gekauft und so- fort gelesen.

Jenes werde ich mir wahr- scheinlich trotz DM 9,80 zulegen. Hoffentlich ist es genauso gut wie die richtige ASM! Joystick-Feuer, diagonal nach unten links.

Nun noch etwas zu den Indizierungen: Sie sind, so finde ich, tatsächlich überflüssig. Allerdings sind bestimmte brutale Spiele zu schockierend.

Bei ihnen lassen Programmierer nur ihre Wut an solchen Programmen aus. Weiter fragen Sie wo bei Ihnen. Ajitiamerikanismus eu finden sei.

Dazu habe ich eine kleine Gegenfrage: Welche Sehstärke hat Ihr Chefredakteur??? Nun dann will ich Euch mal aufklären!

Die Jungs haben sich bereit erklärt, auf einige Fragen Rede und Antwort zu stehen. Markus Gnm- mer von links nach rechts.

Auf welche Computer habt Ihr Euch eigentlich festgelegt, speziali- siert? Aber in nächsterZeit werden wir auch einiges auf den 8- Bit Maschi- nen fertigstellen.

Hauptsächlich- auf dem C Wer hat denn bei Euch so die meisten Spielideen? Oft aber bringt auch einer der Programmierer eine Anre- gung, und wir arbeiten dann im Team ein Spielekonzept aus.

Kann das nicht bisweilen chaotische Auswirkungen ha- ben? Oh nein, denn wie in jedem Team gibt es auch bei uns Koor- dinatoren, die die Oberaufsicht haben.

Auch habe ich oft die verrücktesten Ideen, da ich mich nicht darum kümmere, ob es technisch machbar ist.

Ich verstehe nichts vom Program- mieren und gebe nur meine Ideen an die Programmierer weiter, die dann versuchen, trotz allen Widrigkeiten die Idee umzusetzen.

Dabei kommen dann solche Sachen wie die 24 Riesenexplosion bei Insanity Fight raus. Ganze elf Sequen- zen werden in Echtzeit de- cruncht und angezeigt.

Habt Ihr daran jahrelang arbei- ten müssen? Da das Programm damals schon recht fortgeschritten war, haben wir uns entschieden, dieses als er- stes Programm zu veröffentli- chen.

Insanity Fight istnun seit Mitte November erhältlich, ist es beim Publikum angekom- men? Nun ich glaube, es wurde bei sämtlichen Messen im Herbst vergangenen Jahres vorgeführt und begeistert von den Spiele- freaks umlagert.

Zwei Wochen nach der Veröffentlichung wa- ren wir bereits in den Charts. Du hast noch einige wei- tere Projekte erwähnt, an de- nen ihr zur Zeit arbeitet.

Um welche handelt es sich? Über unsere Spiele will ich auch noch nicht alles verraten. Für Insanity Fight wird ein Construction-Set erhältlich sein, mit dem man seine eige- nen Szenarien erstellen kann.

Es können neue Hintergrundbil- der gezeichnet und neue Geg- ner entworfen urid eingebaut werden. Natürlich sind im Con- struction-Set auch wieder Hin- tergründe von uns integriert.

Das nächste Spiel, das von uns erscheinen wird, ist ebenfalls ein Amigaspiei Wenn ich die Handlung kurz erkläre, wird die erste Reaktion sein: Mit dem integrierten Zwei-Spie- lermodus und einem Battlemo- dus sowie einem Zwischenspiel weicht essehr von den üblichen Arkanoids ab.

Wir werden auch noch ein Constructionset inte- grieren. Herbie wird die Herzen der Computerfreasks sicher irh Sturm erobern.

Auf alle Fälle hat er das inzwischen beiden Mitar- beitern von Linel geschafft. Her- bie Stone wird noch einige Spielabenteuer bestehen müs- sen.

Kannst Du die alle weiter- beschäftigen oder verlassen die Euch, wenn sie ein Projekt beendet haben? Na dann erzähl doch mal, warum Euer Arbeitsklima so toll Im Gegensatz zu anderen Fir- men kennen sich bei uns alle Programmierer und treffen sich öfter im Jahr bei den von Linel organisierten Treffen.

Wir ver- anstalten zweimal im Jahr Wochen in Tessin Schweiz an der italienischen Grenze ein Programmierercamp, bei dem die Programmierer von uns ein- geladen werden und sich ken- nenlernen können.

Meinst Du nicht auch? Genau bertrachtet hast Du rocht Ja. Unsere Verträge wer- den ja immer im Voraus abge- schlossen und garantieren dem. Programmierer den Vertrieb und seinen Verdienst Wir wer- den in nächster Zeit auch Leute fest anstellen.

Die meisten un- serer Programmierer sind je- doch noch in der Ausbitdung und wollen das nebenher ma- chen. Sie suchen gar keinen fe- sten Job.

Was macht ihr mit Pro- grammen, die Euch bereits fix und fertig angeboten werden? Wir freuen uns immer, wenn ein Nachwuchsprogrammierer uns ein fertiges Programm zu- schickt.

Wir prüfen dann die Qualität und die Spielidee. Der Spielablauf wird anhand der Gra fik besprochen. Ein sehr brisantes und nach wie vor aktuelles Thema ist die Raubkopiererei.

Wie reagiert Ihr darauf? S, ist der Aufwand sehr hoch, um ein qualitativ gutes Spiel zu machen, somit sind die Entwicklungskosten - ebenfalls sehr hoch.

Da aber die Raubkopierer uns sol- che Absatzzahlen unmöglich machen, sind wir gezwungen, höhere Preise zu verlangen.

Was fasziniert Dich am meisten im Softwarebusiness? Für alle von uns ist das nicht nur ein Ge- schäft, sondern eher so, als würden wir für einen guten Freund ein schönes Geschenk aussuchen.

Doch ein Spiel kann nicht jedem gefallen, das ist ans auch vöHig klar. Wir versuchen in unseren Spielen dasselbe zu vermitteln, was auch ein guter Film tut Wir ge- ben dem Spielenden Entspan- nung, er kann nach einem an- strengenden Tag einfach ab- schalten und in eine Fantasie- weit entfliehen, um für den nächsten anstrengenden Tag aufzutanken.

Wirst Du wütend, wenn Du eine schlechte, gar ausfal- lende Kritik liest? Nein, sicher nicht, obwohl ich bis dahin noch keine schlechte Kritik erhalten habe.

Wie macht ilir das? Die allerletzten Intro-Se quenzen werden beurteilt für unsere Spiele Werbung zu machen Dabei kann man sich so richtig entspannen.

Entschuldige dte vief- leicht etwas merkwürdige Prä- ge- Aber: Ist es für eine schwei- zer Firma schwlörrger, sich auf dem internationalen Software- markt zu behaupten?

Ich glaube, es ist geriäii das gleiche, ob ich nun Engländer, Amerikaner oder Deutscher bin. Der Erfolg hängt von der Quali- tät der Software ab.

Ich habe mir im Som- mer W84 einen C gekauft, um die Buchhaltung meiner kleinen Handelsfirma zu er- leichtern.

Da ich gerne mit dem Verkauf zu tun hatte, wollte ich mir eine kleine HandelsflrtfiU aufbauen. Da ich noch keine Ahnung von Computern hatte, ging ich in ein Geschäft und fragte nach Software.

In dör Zukunft noch erfDigrelch zu sein? Wenn wir heute schauen, so gibt es in bei- nahe jeder Stadt ein bis zwei Ki-.

Doch wir versteifen uns nicht darauf. Wir werden ab auch an Videoclips arbeiten und die Möglichkeit der 1 6- Bit-Compu- ter in diesem Medium testen.

Doch unser Hauptthema wer- den die Spiele bleiben. Wie steht Ihr denn die- sem Thema gegenüber? Unser nächstes Spiel lehnt sich schon an die Idee einer Arcade- maschine, aber sonst versu- chen wir, eigene Spielldeen zu verwirkfiühen.

Wir haben einige Angebote erhalten und verhan- deln über eventuelle Fitmum- setzuhgen und die Umsetzung von Comicfiguren, Aber wir werden dies nur machen, wenn wir überzeugt sind, eine befrie- digende Umsetzung machen zu können.

The Double, Sy- stem: Nichts gegen technisch gut durch- dachte Strategiespiele, aber wenn der Überblick im Chaos verioren geht Hart, wie ich nun einmal bin, bieibe ich am Ball.

Accotade, American Football scheint ja in Deutschland immer mehr Leute, zu faszinieren. Bevor ich jedoch zum eigentlichen Test komme, möchte ich noch schnell die Regeln dieses Sportes, die si- cherlich nicht jedermann ge- läufig sind, kurz darlegen.

Die Auf- gabe der angreifenden Mann- schaft besteht nun darin, inner- halb von 4 Versuchen einen Raumgewinn von mindestens 1 Yards zu machen.

Der Raum- gewinn kann einerseits durch 26 Tragen des Balles Run oder, durch einen erfolgreichen Pass erreicht werden.

Manchmal be- steht für das angreifende Team aber keine Möglichkeit, die Endzone des Gegners zu errei- chen. In solchen Situation kann das Team von jeder Position aus versuchen, den Ball durch die Vertikalstäbe des Field Goales zu kicken, was mit 3 Punkten bei einem erfolgrei- chen Versuch belohnt wird.

Das ist keine leichte Aufgabe, wie man auf den zahlreichen Menüs bald erkennen kann, Ihr könnt Euch über jede Kleinig- keit Eurer eigenen und der geg- nerischen Mannschaft infor- mieren, dazu stehen zwei Mitar- beiter zur Verfügung.

Die schlechten könnt Ihr feuern und auf dem Transfermarkt neue kaufen. Einen Physiothe- rapeuten kann man auch her- anziehen.

In jedem Fall wech- selt nun der Ball in Ihren Besitz über. Als erstes gelangt man beim Spielbeginn in ein schon von Hardball her be- kanntes Menü, in dem man als Trainer seine Mannschaft aus- wählen und auch Auszeiten, was sich positiv auf die Kondi- tion der Spieler auswirkt, neh- men kann.

In dieses Menü ge- langt man während des Spieles jederzeit mitteis der Spaceta- ste. Alle anderen Funktionen werden über Joystick ge- steuert.

Nach dem Zusammen- stellen des Teams gelangt man in das eigentliche Spielge- schehen. Hat man eine solche Taktik angewählt, for- mieren sich die Spieterauf dem Bildschirm, und es geht los!

Ganz beson- ders wichtig für den Manager ist, wie könnte es auch anders sein, die finanzielle Situation des Vereins, denn es fallen ja pro Spielwoche immense Ko- sten an, wie z.

Gehälter, Rei- se- und Übernachtungskosten usw. Mal abgesehen da- von gibt es noch den RA. Cup, um den Ihr Euch ebenfalls küm- mern solltet.

Wie gesagt, das ist keine einfache Aufgabe! Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wenn auch die strategischen Elemente sehr gut berücksich- tigt wurden, hier haben nur Ein- geweihte eine Chance, die an- deren sollten lieber die Finger davon lassen!

Nach dem dritten Viertel stand es schon Es wa- ren noch knapp eine Minute bis zum Ende zu spielen. DerGeg- ner hatte gerade einen Touch- down erzielt, womit er zum Doch dann kam ich!

Aber jetzt kam ein Run, der sich sehen lassen konnte. Gekonnt trickste mein Spieler sämtliche Abwehrrei- hen aus und bewegte sich un- aufhaltsam in Richtung Torlinie.

Der Touchdown war nicht mehr aufzuhalten. Sieg für die Champs! Der Computer war ge- latzt hähä! Grafisch gesehen schneidet dieses Programm recht gut ab.

Es ist sehr schnell und grafisch gut gestaltet. Ich jedenfalls war war regel- recht begeistert von diesem Produkt. The Big Blue Rea- der, System: R noch einige nützliche Hilfs- funktionen wie zB.

Auf den ersten Bück scheint dieses Programm, welches sich zudem noch durch komfortable Handhabung ausweist, einem die MS'Dos-Welt zumindest teilweise zu eröffnen.

Wie kann man Schnee und trockene FüBe miteinander ver- binden? Kenner der Sportsimulationen werden sichervon den Sportar- ten, die hier geboten werden, begeistert sein.

Dabei kommt es, anders als bei vielen Sportsi- mulationen, weniger auf Kraft und schnelles Joystick-Rud- deln,als auf viel Feingefühl und Technik an.

Hier können Sie sämtliche Tricks der vielbestaunten Ski- Akrobaten endlich einmal nachvollziehen und sogar Punkte dafür einkassieren.

Die Figuren sind im allgemeinen recht einfach nachzuvollzie- hen. Zwar landet man bei den ersten Versuchen noch mit Grätsche, gebrochenem Ski oder köpf über im Schnee sieht ganz lustig aus , aber nach ei- nigen Versuchen hat man den Dreh raus und holt sich die volle Punktzahl.

Man will sich ja auch nicht vor dem auf der Tribüne sitzenden Publikum blamle- 28 ren. Wir bleiben bei den Skiern und rüsten uns mit einem Gewehr: Das Bild zeigt uns einen schönen Hin- tergrund und unten einige An- zeigen; die Geschwindigkeit, Zeit, Treffer, Schüsse und den Puls, zusätzlich durch ein schlagendes Herz dargestellt.

Das ist nicht so einfach, wenn man noch einen sehr ho- hen Puls hat. Dann zittert das Fadenkreuz ein wenig und man hat seine liebe Mühe, zu treffen.

Doch das geht alles, und schnell hat man einen Rekord erreicht. Zunächst steht Ih- nen die Pflicht ins Haus. Aber einige Übung gehört schon dazu, sonst landen Sie wie ich, die ersten fünf Versu- che auf dem HintertelL Dafür ist die Pflicht relativ schnell been- det.

Das Ende Ihrer Karriere durch die Punktrichter steht ih- nen ja noch bevor. Die Höchst- punktzahl ist mir hier noch nie gelungen. Leider unterschei- den sich in dieser Disziplin die Versionen gewaltig.

Die Spec- trum-Version kann zwar mit ei- ner genaueren Steuerung trumpfen, wird aber von der Commodore-Version durch den Sound und bessere Grafik gnadenlos weggesteckt.

Da die Spectrum-Versionen hier gar keinen Sound aufweist, hat man seine liebe Mühe, wach zu bleiben. Wir bleiben bei den Schlitt- schuhen und wagen beim Eis- schnellauf ein kleines Rennen.

Durch Joystickbewegung wird der Läuter auf Geschwindig keit gebracht. Doch, der Com- modore glänzt wieder durch guten Sound, der Spectrum mit musikalischer Abwesenheit Interessanter wird es dagegen wieder beim Skisprung.

Sogar dej Schatten der Schanze ist zu erkennen. Dann gleitet er los. Mit einem gewagten Sprung versucht er einen neuen Rekord zu holen.

Doch er kann das Gleichge- wicht nicht halten und rammt bäuchlings in den Schnee. Der Spieler grinst, die Punktrichter verteilen Null Punkte.

Viele Ver- suche enden so, aber irgend- wann gelingt auch eine perfek- te Landung und das Glücksge- füh! Beim nun folgenden Eiskunst- lauf -diesmal ist es die Kür- gilt eigentlich das gleiche, wie vor- hin schon geschrieben: Dafür kann man nun alle möglichen Figuren mehrmals probieren und es steht mehr Zeit zu Verfügung.

Ansonsten bleibt alles beim alten. Wir steuern einen flotten Zweier durch die kurvige Strecke. Wenn man hier nicht schnei! Die- se Disziplin erfordert die beste Reaktion, Am besten, man prägt sich in etwa den Streckenver- lauf samt Kurven gut ein.

Die ST- und Amiga-Ver- sionen schlagen durch ihre grafischen Möglichkeiten na- türtich noch besser zu. Es sollte In keiner Sammlung fehlen!

Dann ab damit zum nächsten Briefkasten. Falls Sie jetzt ein nervöses Wmcksejn sollten, weiches spiel war dafür verantwortlich?

Wer steht bei Ihilen gaifi? Nennen Sie uns den Tttel und di Gründe. Con- trofler Card , Vertrieb: Leisu re- soft, Bergkamen- Wer immer noch glaubt, da3 es auf dem PC nicht auch ordent- lich zur Sache gehen kann, der wird sich eines besseren be- lehren lassen müssen.

Das AnschluB- material für die genannten Computer ist im Lieferumfang enthalten. Wir haben diesen Joystick bei einigen PC-Spielen getestet u. Power Play, Eng- land, Preis: Damit dürfte dieser Stick für je- den verwendbar sein.

Die Steuerung in derOiagonalen ist genauso exakt wie in der Verti- kalen oder Horizontafen. Die Micro-Schalter sind sehr laut, was einige Spie- ler stören dürfte.

Da die Feuer- knöpfe aber schon und leich- tängig sind, kann man überden etwas langen Schaltweg hin- wegsehen. Dynamics Marke- ting, Preis: Dieser ist in einem durchsichtigen Ge- häuse untergebracht und ver- fügt über zwei Sonderfunktio- nen.

Bei der zweiten Funktion ist dies nicht so. Dabei handelt es sich nämiicii um eine Ver- langsamung der Steuerung. Da- mit ist es möglich, Spielen, die man schon gut beherrscht ei- nen neuen Schwierigkeitsgrad zu verpassen.

Die Bewegungen des Steuerknüppels werden durch sechs Mikroschalter um- gesetzt. Die Mechanik ist sehr stabil und die Steuerung über- aus exakt.

Das Ganze ist über- aus empfehlenswert, und der Preis von ca. Also werWert auf exakte Steuerung seiner Spiel- oderGrafikprog ramme legt.

Ottfried Schmidt 31 c16chris Un c16chris Den 1. Peter Hebel, Hanau. Dudio, Del- menhorst; llsabe-H. Wofty Schmidt, 41 50 Krefeld 1: Bernd BehJ, Höchberg: Michael Kröhn, Asch äffen - bürg 19 mit folgender Lyrik: Das Spiet, es soll dem- nächst erscheinen für Atari und die sei- nen wird sicheriich ein Riesenrenner: Thorsten Hansen, Baesweiler.

Markus Rotte, Pulheim. Silvia Luckas, Bergkamen. Alexander Brüggemann, Bendorf 3; Robert Gnatz. The three Musceleers CDisc: Dieter FriedeL Ulm.

Reisende m Wind 2 64er"Kass: Reisende im Wind 2 CDisc: Reisende im Wind 2 Amiga: Markus Petter, Braunschweig; Hans Rudolf. Carsten Birkner, Köln 51; Oliver Feideler.

Ines Haberland, Göttingen. Pavel Kusserow, Bremen 1. Die Classic 3 Compilations gehen an: Benjamin Baum, Hanau; Tobias Schlegel. Julian Weitzel, Steinfurt.

Die Bismark-GKassetten gewan- nen: Der Platz reicht nicht ganz aus. Der letzte Kaiser 3. Hexen von Eastwick 6.

Miez und Mops 7. Füll Metal Jacket 9. Natürlich stellen wir auch wieder Eure Soundhitparade vor. Die Ge- winner der 20 Märker insgesamt 5 werden in jeder Ausgabe gezogen sind: Unter allen Einsendern zu den untenstehenden Themen werden wir je einen ziehen, diesen dann anrufen und eine Frage stel- len.

Softwa- re nach Wahl! Telefonate nur in der Zeit von 8. Um die Charts für Sie übersichtlich zu machen, haben wir sie nach der- zeitiger und vorangegangener Plazierung, Programm- name, System und Herstellerfirma untergliedert.

Bestes Bei- spiel hierfür dürften die unzäh- ligen Versionen des Breakout- Themas sein. Ihr Ziel ist es, den Ausgang eines jeden Levels zu finden, um dadurch weiterzukommen.

Heutzutage ist es schwer, die richtigen Kräfte zu finden. Aber es wäre zu öde, nur auf verschiedenen Etäen e n aufzu - räumen. Die beiden haben noch mehr 2U ton.

Man findet dort einen Besen, Bom- ben, Laser-Pistolen etc. Aber man kann sich weh- ren. Er- freulicherweise bietet das Pro- gramm ausführliche Informa- tionen über die zahlreichen- Gegenstände, die man im Spielverlauf finden wird Nah- rung, Schlüsse!

Dies stellt ei- ne wesentliche Verbesserung gegenüber Gauntlet dar, da viel mehr Abwechslung, aber auch zahlreiche Gemeinheiten ge- boten werden. Bemerkenswert ist das einge- baute Gonstruction Kit.

Nach einer recht kurzen Lade- zeit erscheint dann ein wirklich gutes Titelbild, und dazu ertönt endlich einmal wieder eine pro- grammierte Musik, die auch gut klingt Da hat man sich diesmal wirklich Mühe gegeben und nicht nur einfach den Sampler aus der Kiste gekramt und ir- gendwas digitalisiert All dies weckt natürlich Hoffnung auf ein gutes Programm, aber dann i kommt doch die herbe Enttäu-: Doch was da- bei herausgekommen ist, kann man getrost vergessen.

Das eigene Schiff sieht fast ge- nauso aus wie bei Uridium, ist vielleicht grafisch sogar noch ilwas schlechter Die horizon- tal sc rollen de Landschaft zwar Vematiäfungsmitratlioii lieh von David Whittaker, einem der derzeitig besten Sound- programmierer Worum geht's?

Wie gesagt, die Spielhandlung ist von Nemesis abgeguckt. Auch die Art der Ausrüstungen, die man bekommen kann, ist mit der von Nemesis identisch.

Ist eine be- stimmte Anzahl von ihnen dann abgeschossen: Wer seinen Commodore schon ca. Werden diese berührt, so kann Rodney bzw.

Rachel einige der aufgesammelten Noten verlie- ren, die Figur bewegt sich auf einmal in die verkehrte Rich- tung, man kann schneller oder langsamer werden.

Man fühlt sich ganze fünf Jahre zurück- versetzt denn dort gab es ei- nen Sound mit Grafik. Animation ist für die Pro- grammierer auch ein Fremd- wort, denn unter Animation ver- stehe ich ein aus mehreren Phasen bestehendes Sprite und nicht so ein Geflimmer!

Im Hauptmenü kann man unter anderem auch unendlich Leben anwählen. Zwar bekommt man dann keine Punkte, aber mit der F1 -Taste vel aber sehr hoch ist zwölf Le- vel in vier verschiedenen Land- schaften , kann die Motivation des Spiels ruhig eine gute Note bekommen.

Die Explo- sionsgefäusche hat man der Einfachheit halber gleich vom Vorgänger übernommen, und das richtige Eintragen in die High -Score- Liste ist nahezu unmöglich wenn man das Ga- me überhau pt so lange gespielt hat, was ich aber ernsthaft be- zweifein möchte , weil bei ein- maligem Tastendruck immer gleich zvvei Buchstaben er- söheinen.

Es bedarf also immer mehr Versuche, Ms todlich det richtig geschriebene Name, eingegeben ist. Hoffentlich bleibt es bei diesem einen Ausruf-: Schrott hoch drei Wer 's kauftest selbst schuld!

Die Spieli- dee ist uralt, der Sound ist lasch, die Grafik mager und der gewisse ,,Pep" fehlt. Al- le anderen sollten lieber die Finger davon lassen!

Heinrich Lenhardt, Happy Computer: In technischer Hinsicht kann ich mir kaum eine bessere Konvertierung vorstellen!

Keine Angst es ist ja nur ein Spiel. Oder vieiteidit etwas ganz anderes? Diese Truppe wurde dazu gezwungen, ihren Planeten zu verlassen wie es dazu kam, soll nicht Gegenstand dieses Berichts sein.

Mum-Ra und seinen Molemännern bewohnt wird. Es ist wohl jedem klar, was dies zur Folge hatte. Mastertronic, Mu- ster von: Headlines RR,, Lon- don.

Er ist wieder da, der SuperheJd des Jahres ! Die ersten Levels des Games bestehen darin, über den Mond zu fliegen und erfolgreich allen Feindraumschiffen zu trotzen.

Schöne Story, einfaches Spiel? Vom technischen Aufbau Sc- folling etc. Der Spieler bewegt sich Agenten sterben einsam Die Darstellung der natüriichen Begebenheiten wurde dage- gen meiner Meinung nach et- was zu schlicht gehalten.

Die Animation der Sprites wurde durchaus ordentlich gestaltet, könnte aber auch noch verbes- sert werden. Der Gesamtein- druck der Grafik war trotz allem durchaus positiv.

Neben natüriichen Hindernis- sen Löcher etc. Während des langen Weges hat man auch noch die Möglichkeit, Bonusleben, Extrawaffen usw.

Ehrlich Leute, allein der Sound ist den Kauf des Spieles wert! Leider haben die Programmie- rer den Ballerei-Programmteil meines Erachtens zu sehr in die Länge gezogen, denn nach ei- nem zeitraubenden Test von ca.

Ohne die- se Zusatzleben und -waffen ist derBildschrrmtod,derden mei- sten sowieso schon nach weni- gen Leveln blüht, fast schon ab- zusehen.

Die kärglichen sechs Leben waren bei meinen ersten Spielchen jedenfalls sehr schnell aufgebraucht. Am An- fang machten mir vor allem die von allen Seiten anströmenden Enemies schwer zu schaffen.

Um diesem zu entgehen, sofite man sich gar nicht erst in solche Kraftproben verwickeln fassen, sondern einfach munter drauf lostigern und alles, was sich ei- nem in den Weg stellt, nieder- strecken.

Er ist halt von Robb Hubbard, was ei- gentlich keiner weiteren Erläu- terung bedarf. Nichts Um- schmetterndes gewisse Ähn- lichkeiten mit vorherigen Kom- positionen sind nicht abzu- streiten , aber durchaus passa- bel und hörenswert.

Die Grafik ent- spricht modernen Ansprüchen, der Sound ist von Robb Hub- bard, und die Motivation bzw, Schwierigkeit ist ganz oben an- zusiedeln. Was will man eigent- lich mehr?

Zum absoluten Kra- cher sprich: Alptraum eines Schülers Programm: Dr Scrime's Spook School, System: Mastertronic, Engtand, Muster von: Sammelt Objekte auf, findet Dr.

Scrimes, stellt Euch seinen Tests und Bonusrunden. All dies scheint mir jedoch we- sentlich einfacher zu sein als die umständliche Steuerung, die nur einmal festgefegt wer- den kann Joystick und Key- board müssen kombiniert wer- den.

Eventuell auftau- chende Schüler- besser: Mon- ster- Sprftes hängen sich so- fort an den Helden und saugen ihm bis zum bitteren Ende die Energie ab.

Aller- dings ist die Idee, eine Art Ac- tion-Adventure mit ein paar Me- nüs zu machen, schon etwas ausgelutscht. Galaxy Fight, Sy- stem: Tja, da unsere Leser phantasievoUe Menschen sind, kann ich den Test ja an dieser Stelle abbre- chen, da die Spielhandlung durch den Meterware-Titel be- reits verraten sein dürfte.

Uli Nanu, hat da etwa doch jemand weitergelesen? Kaum zu glau- ben! Eh' ich's ver- gesse: So, jetzt kommt die Stunde der Wahrheit: Die feierliche Betäti- gung des FeuerknopfesI Der erste Level gestaltet sich spie- lerisch, wie auch alle anderen Levels unglaublich monoton: Drei und niemals mehr!

So ballert- man unglaublich ge- langweilt vor sich hin, bis auch einmal ein anderer Hintergrund von der Diskette geladen wird.

Nach dem La- den Kick 1. Dieser wird auf dem Bildschirm ab und an von einer Demo abgelöst, die un- glaublich kurz ist, aber schon einen tiefen Einbfick in das wirklich unglaubliche Spief ge- währt: Eine Landschaft scrollt von oben nach unten über den kampfes glauben mag und den Computer zurücksetzt, um viel- leicht etwas unglaublich Sinn- volles mit ihm zu machen.

Unglaublich ge- wöhnlich, unglaublich langwei- lig, unglaublich ermüdend! Four Smash Hits, System: C angeschaut , Spectrum, Schneider, Preis: Sicher- lich wird das Vor- und Nach- weihnachtsgeschäft, das sich Hersteller, Vertreiber und Ein- zelhändler erhoffen, als Haupt- grund herhalten müssen.

Stellt Euch vor, da haben doch die Jungs unver- schämterweise gleich vier ihrer Super-Hits des vergangenen Jahres auf die Magnetschicht gezaubert.

Etwas seltsam ist es schon, wenn man bereits zu diesem Zeitpunkt das ausge- zeichnete Exolon auf der Zu- sammenstellung findet.

Dat Ding läuft ja als Solo-Single noch ganz gut! The Enforcer, Sy- stem: Power House; Mu- ster von: Er produ- ziert Spiele mit guten Grafiken und hohem Spielwert.

Nachdem man sich einen netten An- fangssound angehört hat, geht's los. Ich laufe einfach nach rechts und werde doch gleich von Monstern was sonst?

Man hat zwar wie in der Realität ein Le- ben, kann aber im jeweils näch- sten Level immmer mit voller Energie anfangen. Besonders die Schneider-Fassung ist ein Su- per-Hammer.

Alle Versionen bestechen durch gnadenlos gutes Gameplay, ir- re Ideen und ne ausgefeilte Grafik. Rundrum ein echter Brenner!

Ein anderer, bereits als ,,A! Was soll man eigentlich noch mehr sagen? Auch dies war eine gute Entscheidung. Habe selten ne so gute Zusammenstellung gese- hen, die aus teilweise noch su- peraktuellen Titeln besteht.

Mehr davon, dann wird Gutes immer erschwinglicher! Mehr davon, dann wird Gutes im- mer erschwinglicher!

Rastqn, der fegen- däre Heid schlägt sich nun durch dramatische Grafiken auch zu Hause auf dem 8 Bit- Bildschirm , Wächtfer des Bösen fürchten sein glühen- des Schwert, mit dem er mutig den Kampf gegen feuerspeiende Löwen, giftige Schlangen und andere Aus- geburten der Hölle aufnimmt.

Schneider getestet , C, Spectrum, Preis: Ocean, Manchester, England, Muster von: Besonde- ren Anteil an dieser Entwick- lung dürfte die Entscheidung gehabt haben, möglichst viele Lizenzen für erfolgreiche Bru- talü-Spielhallenautomaten zu erwerben.

Feindliche Aliens sind auf der Erde gelandet und haben eine Wetter-Manipulationssta- tion gebaut, um eine künstliche Eiszeit zu erzeugen. Alle Aliens, die Station und das Mutterschiff vernichten, Simpel, gelle?

Die ersten bei- den Sektoren besitzen wieder- um drei Szenen. Interessant wird dieses Ballerspiel, wie viele sei- ner Kollegen auch durch die Möglichkeit, während des Spiels einige Zusatzwaffen zu ergattern.

Das Spielfeld sieht aus wie der Hang eines steilen Dschungels, an dem die waf- fenbestückte Spielfigur auf den Vorsprüngen, der Oberfläche 42 oder sogar im Wasser herum- laufen, hoch- oder runterklet- tern kann.

In den Felswänden sind kleine Löcher, die auf- und zugehen. Lei- der kann man jeweils nur eine Waffe tragen, einen kleinen Su- per-Rambo könnt Ihr Euch also nicht zusammenbasteln.

Nach ca, 1 5 Testspielen, in denen die Motivation immer höher ging, hatte ich dann tatsächlich die erste Szene geschafft.

Der Ein- gang war gesprengt, ich befand mich im Innern der Station. Der geneigte Action-Fan wird sicherlich schon wissen, wie- viel Übung und eiserner Wille nötig sein dürfte, um alle drei Sektoren zu durchqueren!

Da kann man nur auf die C Fassung warten! Schwierige Action-Ga- mes gab es in letzter Zeit zwar in rauen Mengen, aber GRYZOR ist mit Sicherheit ein herausra- gendes Programm in dieser Sparte, denn es ist komplex und - bedingt durch die Auftei- lung in völlig verschiedene Sektoren - ungeheuer ab- wechslungsreich.

Diese kann er nach Belieben umherschieben oder auch einschmelzen und so seinem Zuhause öfter mal ein neues Aussehen verschaf- fen. Versucht, den Gespen- stern vor Ablauf des Zeitlimits eins auf die Rübe zu geben.

Hat man in einem Level noch vor Ablauf der Zeit alle Gegner vernichtet, so gelangt man in die nächste Runde. Superior Software, Leeds, Engtand, Muster von: Auch bei diesem neuen Pro- dukt handelt es sich um eine weitere, allerdings sehr interes- sante Version des allzeit be- liebten Boulderdash-Themas.

Ferner läuft man Skeletten, Kochtöp- fen und Schlüsseln über den den ST viel zu bescheidenen Grafiken auffällt, geschweige denn durch den harmlosen Sound, der sich auf einige Ef- fekte beschränkt.

Stürzt man hinein, so ist eines der fünf Le- ben zum Teufel! Die Skelette sind Grundbestandteil von Bo- no's Superseife. Fünf von den Skeletten braucht er, um dar- aus ein Stück Seife zu bereiten.

Es ist ratsam, immer nur ein Stück Seife bei sich zu führen, da man auf diese Weise schnel- ler agieren kann und zudem nicht Gefahr läuft, gleich meh- rere Stück Seife zu verlieren man denke nurbeispielsweise an die Falltüren!

Mit seiner Unter- stützung kann man sich bei- spielsweise der verschiedenen Gegner erwehren, indem man versucht, Fozzy zwischen Bono und seine Angreifer zu plazie- ren.

Bernd Zimmermann Grafik Sound Spielablauf. Auch Fozzy's Energie ist nicht unbegrenzt. Da- gegen gibt es ein Mittel: Die Ku- gelwesen werden von dem Ge- ruch frischer Seife magisch an- gezogen.

Hat man nun ein Stück bei einem der Kunden abgeliefert, so werden die Geg- ner sofort dem für sie so verlok- kenden Duft folgen und den Zu- gang zu den Skeletten freige- ben.

Anderer- seits sind die Wände und Mauern des Schlosses recht schlicht und ein wenig an- spruchslos gezeichnet, und auch mit den Monstern hat man sich nicht allzu viel Mühe gege- ben.

Der Sound während des nicht auf leisen Sohlen dem Aroma hinterher, sondern zer- manschen den armen Bono, wenn er nicht rechtzeitig das Weite sucht.

In der Anzeige am unteren Bild- schirmrand ist folgendes zu se- hen: Wayofthe little Dra- gon, System: Brave starr, Sy- stem: Mars hall Bravestarr, Berufskol- lege von He-Man und seinen Jungs, die als etwas zweifelhaf- tes Kinderspielzeug Einzug in die Gute Stube der lieben Klei- nen gehalten haben, ist eben- falls der Versoftung anheim ge- fallen.

Marshall Bravestarrhatdie Aufgabe, seinen Freund und Ziehvater Shamen aus der Ge- fangenschaft des Tex Hex und seiner Konsorten zu befreien, der sich zum Ziel gesetzt hat, mit Hilfe der magischen Kräfte Shamen's auf dem Planeten ur- tümliche, längst vergessene Mächte wieder zum Leben zu erwecken.

Bravestarr's einzige Bewaff- Karate und kein Ende Ein schnauzbärtiger Geselle nein, nein, nicht Bernd Zimmer- mann stand mir im S.

Level ge- genüber, im 4. Als ich dann aber auf das 5. Level wartete, kam die herbe Enttäuschung: Es ging wieder im ersten Level tos!

Das war allerdings wirklich traurig, wenn auf dem Amiga mit sei- nung besteht aus einer Laser- Distole. Da kennt man aber Bravestarr schlecht - er wird's schon richten!

Nun kommt der Spieler zum Zuge. Ihr steuert den tapferen Marshall vor einer Kulisse entlang, die einem klei- nen Städtchen, Fort Kerium, im Wilden Westen entnommen scheint Allerdings wird das Fort nicht von den üblichen Cowboys und Gunmen bevöl- kert, sondern von den verschie- densten Gestalten.

Da gibt es Monster, Spinnen, Typen in Raumanzügen, aber auch ein paar Pistoleros; doch eines ha- ben sie alle gemeinsam: Am gefährlichsten schei- nen mirdie Astronauten zu sein, die Bravestarr mit ihren tödli- chen Laserkugeln das Leben schwer machen.

Verschiedene Räume der Stadt kann man be- treten. Man kann hier mit den anwesenden Personen spre- chen, die Räume untersuchen oder Informationen kaufen.

Geld bekommt man, indem man die verschiedenen Gegenstän- de, die hier und da zu finden sind, im Saloon gegen Bares umtauscht.

Wenn man nach so kurzer Zeit ca. Zudem ist auch die Animation der Spielfi- guren nciht besonders. Ich ha- be zwar schon schlimmeres gesehen, abersicherlich istdas hier gezeigt bei weitem noch nicht das Ottmum.

Er hört sich mit seiner Sopran- stimme wie ein frühpubertärer Jüngling an. Man drängt sie einfach in eine Ecke und prügelt dann solange mit immer dem gleichen Schlag auf sie ein, bis sie endlich zu Boden gehen.

Ebenso hätten vielleicht auch einige Bonus- runden, wie Bretter zerschla- gen, etc. Ferner hat man nicht so viele Schlagvariatio- nen zur Verfügung, wie von an- deren Karatespielen her ge- wohnt.

Gebt kein Geld für ein halbferti- ges Game aus. Eine Karte am oberen Bild- schirmrand zeigt jeweils, wohin die Reise gehen kann.

Das Spiel hat mich nicht unbe- dingt begeistert Die Grafiken machten auf mich einen sehr groben, klotzigen Eindruck. Top Ten, Thaate, 'England.

Hat man sechs von den Dingern getröffen, gibt's ein Extraleben dazu. Der Hif ist gefandet, vor Autogrammwünschen können Sie sich kaum noch retten.

Nun gilt es, ohne Geld, ohne Be- ziehungen und ohne Erfahrung einen Hit zu komponieren und diesen an eine Plättenfirma zu verkaufen. Lassen Sie Ihrer Creativität freien Lauf!

Giana S isters, Sy- stem: Rainbow Arts, Güters- loh. Stellen Sie sich mal vor, Sie sind ein kleines Mädchen und haben einen Alptraum, ausdem Sie nicht mehr erwachen kön- nen.

Überall sind merkwürdi- ge Bauten und Strukturen zu sehen, tm Boden gibt es viele xSpaiten, und seltsame Kreatu- ren treiben ihr Unwesen.

Besonders der Sound des Spiels hat es mir an- Prögramm: Out of this world, System: Captain Chuck Harri- son beschleunigte sein hoch- modernes Kampfraum seh [ff, bis er die Erdatmosphäre ver- lassen hatte.

Gerade wollte er zu einer Zigarette greifen, als es unerträglich hell wurde. Tau- sende von Lichtblitzen jagten auf ihn zu, er verlor die Macht über das Raumschiff.

Was Chris Hüls- beck da aus dem Soundchip desC64 hervorzaubert, das ge- hört zur absoluten Spitzenklas- se.

Die Melodie, die während des Titelbildes zu hören ist, glänzt durch zahlreiche Einzel- Speichergründe ein Wörtchen mitgeredet. Das Spiel selbst ähnelt wie gesagt dem guten alten Mario Bros.

Durch Aufsammeln von verschiedenen Symbolen kann man die Fähigkeiten der Spielfigur verändern. Fünf Stim- men, digitalisiertes Schlagzeug und eine gute Komposition, dies alles zusammen ist mir in der Bewertung eine 1 2 wert.

Al- lerdings ertönt diese Melodie nur beim Laden, da haben wohl Symbole gibt es: Damit verwandelt sich Giana oder Maria in eine Punkerin, die sogar Steine zer- schlagen kann.

Nicht von dieser Welt? Es handelt sich bei diesem Programm um kein neues Werk. Der Spielablauf ist völlig iden- tisch. IMa ja, dann wollen wir die beiden mal vergleichen.

Es gibt 2-, 3-, 4- und 7-Wege-Schüsse, Weitstrahler, Laser usw. Nur die Grafik, die konn- te nicht übernommen werden. Die Traumbla- sen prallen an Hindernissen ab und können wieder eingefan- gen werden.

Die Traumblasen suchen sich ihre Ziele selbst. Die Grafik hat aber eine verblüffen- de Ähnlichkeit mit dem Original. Das Scrolling ist but- terweich und bietet keinerlei Ansatzpunkte für Kritik.

Beson- ders gut gelungen ist die Steu- erung. Sie ist zwar etwas ge- wöhnungsbedürftig, hat man grundgrafik ist primitiv , und der Sound war beim SEGA merklich besser.

Diese müssen normalerweise eingesammelt werden,' aber da bedarf es ei- nes echten Joystickakrobaten. Was mir weiterhin aufgefallen ist, betrifft die Anleitung, Ich fin- de es ja toll, wenn die Anleitung mehrsprachig ist, aber dann doch bitte nicht in Englisch und Französisch wie war das mit den Grauimporten?

Während des Spiels ist ebenfalls Musik zu hören, diese ist zwar auch recht gut, an die Titelmelodie reicht sie aber nicht heran. Trotzdem ist sie gyt gelungen und nervt nicht, wie die Melo- dien vieler anderer Spiele.

Für mich ist Giana Sisters jeden- falls ein Spiel, das sich wohl- tuend aus der Masse der Neu- Veröffentlichungen hervorhebt. Als Ar- min und Chris bei uns In derRe- daktion zu Besuch waren, da hat selbst die beiden, die das Spiel ja eigentlich kennen müs- sen, das Spielfieber gepackt.

Author: Kelabar

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